Neues von Nina - meiner PPP-Stipendiatin aus den USA!

Meine PPP-Stipendiatin hat mir ihren Erlebnisbericht zum Washington Workshop geschickt, den ich hier gerne mit Ihnen teile!

Mein Erlebnisbericht zum Washington Workshop:

Ich habe mich sehr auf den Workshop und die Woche in Washington DC gefreut. Als wir Sonntags ankamen, wurden zunächst das Programm und die Regeln für die kommende Woche besprochen. Alle waren sehr nett und freundlich und wir Austauschschüler haben uns super untereinander verstanden, auch wenn es die ersten Tage einige Schwierigkeiten gab, untereinander deutsch zu reden.

Am Montag sind wir zu dem Newseum gefahren, welches mein persönliches Lieblings Museum war, weil es sehr abwechslungsreich und modern war. Außerdem waren wir am Capitol Hill und uns wurden alle wichtigen Gebäude gezeigt, da wir ein paar Tage später Meetings mit Congress Abgeordneten hatten. Außerdem haben wir das Weiße Haus und Memorials, wie das Air Force Memorial gesehen.

Am nächsten Tag hatten wir eine Art Simulation über eine internationale Flüchtlingskrise. Da es noch sehr früh am Morgen war und wir alle schon ein wenig erschöpft von dem vollen Program waren, waren viele Anfangs noch nicht all zu sehr begeistert. Wir wurden in etwa 5 Gruppen eingeteilt und sollten den Standpunkt und Interessen unseres Landes vertreten und eine Lösung mit den anderen Ländern aushandeln. Das war so interessant und ich konnte den Konflikt und die Interessen der einzelnen Länder viel besser verstehen. Am Ende waren alle sehr begeistert von der Simulation, weil es einen wirklich zum nachdenken gebracht hat, da man sich vollkommen in die Situation hineinversetzten konnte. An diesem Tag sahen wir noch weitere Memorials wie das Martin Luther King und das Abraham Lincoln Memorial. Abends hatten wir ein "Community Engagement Activity" wo wir darüber geredet haben, welche Projekte man gründen und gestalten kann um der Gemeinschaft zu helfen.

Mittwochs war ein ganz besonders Highlight, weil wir die Meetings mit den Abgeordneten hatten. Ich hatte die Möglichkeit mit Ken Buck und weiteren Politikern über verschiedene Dinge zu reden und Fragen zu stellen. Wir haben unter anderem über die Politik in Colorado redet. Gleichzeitig konnten wir mehr über das CBYX Program erzählen und wie wir die Zeit in unserem Auslandjahres verbracht haben. Abends hatten wir ein Workout über Führungseigenschaften. Wir haben in Gruppen darüber redet, was einen guten Führer ausmacht und ein paar der wichtigsten Punkte waren zuhören, motivieren und inspirieren. Außerdem waren wir in dem National Museum of American History und dem African American History & Culture Museum, das gerade erst geöffnet hatte. Beide waren sehr interessant und wir haben viel gelernt. 

Dies waren die Highlights der ganzen Woche für mich. Wir hatten ein sehr volles und interessantes Programm und ich habe sehr viel über Führungseigenschaften und Politik gelernt. Außerdem war es sehr interessant die Sehenswürdigkeiten zu sehen. Ich habe auch sehr gute Freunde gewonnen und unsere Programm Leiter waren sehr freundlich.

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