Stephanuskreis - ein Stimme in der Fraktion für verfolgte Christen

Unionsfraktion engagiert sich weiterhin für religiöse Minderheiten

In dieser Woche hat sich der Stephanuskreis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion neu konstituiert, um seine Arbeit auch in der 19. Wahlperiode fortzuführen. Alter und neuer Vorsitzender ist mein Kölner Kollege Heribert Hirte, MdB. Ich freue mich darauf, die Kolleginnen und Kollegen bei Ihrem Einsatz gegen verfolgte Christen in aller Welt unterstützen zu können.

Der Stephanuskreis widmet sich insbesondere der Lage verfolgter Christen in aller Welt. Jenseits der Ausschussarbeit bildet der Kreis ein überkonfessionelles Gremium, das allen Unionsabgeordneten, denen das Thema Religionsfreiheit besonders am Herzen liegt, jederzeit offensteht. Die Initiativen fließen auch in die parlamentarische Arbeit der Fraktion ein.


Das Recht auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit ist in Art. 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie in Art. 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte verankert. Letzterer lautet:

„Jedermann hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfasst die Freiheit, eine Religion oder eine Weltanschauung eigener Wahl zu haben oder anzunehmen, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Beachtung religiöser Bräuche, Ausübung und Unterricht zu bekunden. (...).“


Heute wurde im Plenum der Bericht der Bundesregierung zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit vorgestellt. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie hier:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/087/1808740.pdf

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